Ich mag Firefox ja echt gerne aber ..

Gefühlt verwende ich schon immer Firefox. Auch schon, als er noch Netscape hieß. Mosaic hatte ich nur noch gestreift, richtig los ging es mit Netscape 2.0.

Vor ein zwei Jahren bin ich dann zu Chrome gewechselt, wollte aber vor ca. drei Monaten Firefox wieder eine Chance geben. Nun bin ich schweren Herzens doch wieder bei Chrome bzw. Chromium gelandet. Dafür gibt es einige Gründe..

Schon beim ersten Umstieg und auch jetzt als ich Firefox nochmal eine Chance gegeben habe stieß ich immer wieder auf die selben Schwierigkeiten. Sobald Firefox einige Tage effektive Laufzeit auf dem Buckel hat, auch wenn der Rechner zwischendurch in den Standby ging, kommt es bei mir vermehrt zu Hängern und Rucklern.

Firefox hat dann gerne mal über 1GB Speicher reserviert, auch wenn nur eine Seite geöffnet ist. Öffnet man neue Tabs wird das Fenster gerne mal abgeblendet und in der Titelleiste steht dann „Not responding“. Dies geschieht auch gerne mal während dem Scrollen und Videos im Browser ruckeln dann auch gerne mal.

Nicht selten crasht Firefox und muss neu gestartet werden. Zusätzlich hatte ich vor Windows 10 immer Probleme mit der Titelleiste des Browser Fensters. Da fehlten gerne mal die Buttons oder die Leiste wurde transparent und konnte nicht mehr angeklickt werden.

Die Standardtipps lauten dann meist, PlugIns entfernen und Firefox komplett neu installieren. Wirklich exotische PlugIns verwende ich nicht und das ständige neu Installieren nervt auf Dauer.  Oder aber Hardware-Beschleunigung An oder Aus aber auch das half bei mir nie.

Somit war es das leider mal wieder für mich mit Firefox. Schade, wir hatten eine schöne Zeit.

 

 

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